Tipps und Tricks

Was muss ich beachten, damit meine China-Bestellung auch günstig bleibt und bei mir ankommt?

Ein Einkauf bei China Shops ist in der Regel immer die günstigere Alternative zu deutschen Händlern. Mit ein paar Tipps und Tricks wird der Einkauf aus Fernost aber noch ein bisschen billiger, komfortabler oder sicherer. Im Folgenden haben wir für dich die wichtigsten Tipps und Tricks aufgelistet:

China-Tipp 1: Preise vergleichen

Auch unter dem chinesischen Online-Shops herrscht ein bitterer Preiswettbewerb. Auch wenn ein Produkt zunächst günstig erscheinen mag, gibt es oft noch einen Händler, der es billiger anbietet. Auch wenn es zunächst anders erscheinen mag: Auch günstige „China-Versionen“ von Ladekabeln für das iPhone oder Handyhüllen werden nicht exklusiv nur bei einem China-Shop verkauft, sondern sind zu verschiedensten Preisen bei vielen Händlern erhältlich. Vergleichen lohnt also. Unsere Liste seriöser China-Shops ist dafür ein hilfreiches Tool.

China-Tipp 2: Bestellungen in China-Shops splitten

Vermeide volle Warenkörbe bei deinen China Bestellungen. Dies führt nur zu Problemen beim Zoll. Viele China Händler liefern versandkostenfrei, splitte deine Bestellungen daher in kleine Einheiten auf – möglichst jeweils unter dem Wert der Freigrenzen für Einfuhrsteuer und Zoll. Alle Infos zu Zollgebühren und Zollfreigrenzen findest du hier.

China-Tipp 3: Adapterstecker gleich mitbestellen

Wer in China Technik wie Tablets oder Smartphones bestellt, erhält diese in der Regel mit einem Netzteil, welches er so in Zentraleuropa nicht nutzen kann, da sich die Stecker unterscheiden und  nicht in unsere Steckdose passen. Daher am besten den passenden China-EU-Adapterstecker gleich günstig bei der China-Bestellung mit in den Warenkorb legen, um teures „Nachkaufen“ in Deutschland zu verhindern.

China-Tipp 4: In US-Dollar zahlen

Viele chinesischen Händler bieten mehrere Währungen auf ihren Online-Shops an, natürlich auch den Euro. Da die chinesische Wirtschaft eng an den US Dollar gebunden ist, ist der Euro-Preis der Produkte oft deutlich schlechter als der Dollar-Preis. Selbst wenn bei PayPal oder deiner Kreditkarte Fremdwährungsgebühren anfallen, fährt man oft günstiger, bestellt man in Dollar anstatt in Euro. Um sicher zu gehen: Informiere dich vor einer Bestellung in Dollar vorab bei deiner Bank oder PayPal über die aktuellen Gebühren.
Eine bewährte und – solange der Dispo-Kredit nicht genutzt wird – kostenlose Kreditkarte ohne Fremdwährungsgebühren, ideal für den Einkauf in China, ist die „Gebührenfrei“ der Advanzia Bank. Dennoch empfehlen wir PayPal (China-Tipp 4) zur Zahlung vorzuziehen.

China-Tipp 5: PayPal als Zahlungsart nutzen

PayPal als sichere Zahlungsart in China Shops

PayPal Käuferschutz auch für China-Bestellungen

Was bei anderen Zahlungsarten im Gegensatz zu PayPal in der Regel nicht abgedeckt ist, ist ein Käuferschutz, der bei Nichtlieferung oder fehlerhafter Lieferung greift. Auch wenn es viele nicht wissen: Deine Einkäufe in China sind genauso wie bei einer Bestellung in Deutschland durch den PayPal Käuferschutz abgesichert. Im Falle einer Nichtlieferung sind daher die Chancen, nicht auf dem Kaufpreis sitzen zu bleiben, ziemlich hoch. Zudem hast du durch den Käuferschutz zumindest ein gewichtiges Argument auf deiner Seite, sollte doch einmal ein Produkt defekt bei dir ankommen – deine Zahlung wird dem Verkäufer in dem Fall nämlich auf Eis gelegt. Unsere FAQ geben einen Einblick, was du tun kannst, wenn der Worst-Case eintritt und Ware tatsächlich nicht geliefert wird, oder du defekte Ware aus China erhältst.

PayPal muss nicht zwangsweise durch Vorab-Überweisung im Guthaben geführt werden. Der Dienst kann daher auch für einen sicheren Bank-Einzug beim Einkauf in China-Shops oder für die Bezahlung per Kreditkarte genutzt werden, ohne die Kreditkartendaten beim China-Händler eingeben zu müssen. Die Gebühren trägt bei beiden Zahlungsarten der Verkäufer.

China-Tipp 6: PayPal Express für den schnellen China-Einkauf

Viele China Shops bieten mittlerweile PayPal Express für die Zahlung an. Hier kann deine  Lieferadressen direkt auf dem Adressbuch deines PayPal Accounts übernommen werden und du sparst dir die mühsame Eingabe deiner Adresse, die bei Cent-Artikeln aus Asien oft nicht in Relation zum Aufwand steht.

Möchtest du mögliche Newsletter der chinesischen Shops an deine „primäre“ E-mailadresse vermeiden, empfehlen wir einen (weiteren) PayPal Account auf Basis einer E-Mailadresse, wo Werbung nicht stört, da PayPal Express als E-Mail immer die deines PayPal Accounts übermittelt. In der Regel lassen sich Newsletter aber problemlos abbestellen.

China-Tipp 7: DHL Packstationen für Ware aus Asien meiden

Gib bei deinen Bestellungen immer eine Hausadresse an. DHL Packstationen führen oft zu Komplikationen. Dies liegt unter anderem daran, dass China Händler ihre Ware oft per Briefpost, zumeist in Luftpolster-Umschlägen, versenden (vor allem günstige Elektronik im Cent-Bereich), welche nicht in eine Packstation zugestellt werden kann. Des Weiteren hat der Zoll durch die Packstation als Empfänger nur eine eingeschränkte Möglichkeit dich zu ermitteln und zu kontaktieren. Unter Umständen riskierst du so, dass die Ware dich nie erreicht.

Update: User berichten uns von sehr guten Erfahrungen mit China-Bestellungen im umsatzsteuer- und zollfreien Bereich, welche sie an die Packstation-Adresse versenden lassen – auch mit kleinen Umschlägen. Bei Sendungen, für die Umsatzsteuer anfällt möchten wir aber weiterhin von der Packstation als Empfängeradresse abraten.

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